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Geschichten von Krebspatient:innen und Angehörigen

Eine junge Frau strahlt fröhlich in die Kamera.
Brustkrebs
Alexandra
,
34
Eine junge Frau ohne Haare strahlt während sie seitlich nach hinten schaut.
Brustkrebs
Dana
,
30
Brustkrebs
Lucia
,
36
Eine Mutter sitzt mit ihren Kindern vor einem Bergsee.
Karzinome
Theresa
,
33
Eine junge Frau erzählt über ihre Geschichte mit der Diagnose Hodgkin-Lymphom.
Hodgkin-Lymphom
Julia
,
29
Eine junge Frau in Wanderausrüstung besteigt einen Berg.
Brustkrebs
Lara
,
27
Ein junger Mann in einem senfgelben T-Shirt mit Rucksack lächelt in die Kamera.
Lungenkrebs
Hauke
,
31
Eine junge Frau mit blonden Haaren lächelt in die Kamera.
Hautkrebs
Leonie
,
30
Eine junge Frau in einem grauen T-Shirt mit langen dunkelblonden Haaren lächelt in die Kamera.
Hodgkin-Lymphom
Stephanie
,
30
Eine lächelnde Frau mit einem gemusterten Kopftuch schaut in die Kamera.
Gebärmutterhalskrebs
Kerstin
,
43
Eine junge Frau mit einer Sonnenbrille steht mit ihrem Hund vor einem See in den Bergen.
Brustkrebs
Kathrin
,
32
Eine junge Frau mit Brille und einem roten Schal lächelt in die Kamera.
Darmkrebs
Theresa
,
21
Eine junge Frau mit kurzen Haaren und Brille trägt einen gelben Pullover und lächelt in die Kamera
Hodgkin-Lymphom
Sabrina
,
28
Eine junge Frau, die freundlich lächelt und eine Brille, ein Krebs-Kopftuch und ein weißes T-Shirt trägt.
Gebärmutterhalskrebs
Julia
,
34
Eine junge Frau mit kurzen Haaren und einem weißen Sweatshirt an.
Hodgkin-Lymphom
Viviana
,
19
Eine junge Frau in einem grauen Pullover steht lässig mit den Händen in den Hosentaschen dar und lächelt.
Non-Hodgkin-Lymphom
Caro
,
30
Zu den Geschichten

Über uns.

Wir sind Pathly – ein junger, ­gemeinnütziger­ Verein, der Krebspatient:innen und ihre ­Angehörigen in der schwierigsten Phase ihres Lebens mit achtsamen Tipps, Informationen und einer Portion Motivation begleitet.

Eine Krebspatientin hält ihr Bein in die Luft, davor schwebt eine Lupe, die die Blutzellen im Bein kontrollieren.
Info
Nebenwirkungen

Thrombose bei Krebspatient:innen

Unsere Lebensgeister: Herzerwärmende Erfahrungen trotz Krebs

Lebensgeister: Spieglein, Spieglein an der Wand
Lebensgeister
17.3.2025
No items found.
Die heutige Geschichte von Vivi erzählt von Selbstzweifeln, Mut und der überraschenden Erkenntnis, dass wahre Schönheit weit mehr ist als das, was wir im Spiegel sehen:

Manchmal sind es die kleinen Momente während einer Krebserkrankung, die so viel Bedeutung haben. Für diejenigen, die diese Erfahrung machen, sind es oft die unerwarteten Begegnungen, die den größten Einfluss haben. Ein solcher Moment kann helfen, eine neue Perspektive zu gewinnen und sich selbst neu zu akzeptieren.

»Ich muss gestehen: Meine Haare haben mir schon immer unendlich viel bedeutet. Meine Haare gehörten einfach schon immer zu mir – zu meinem Bild von mir selbst. Ich wäre niemals auch nur auf die Idee gekommen eine Glatze zu tragen.

Nach meiner Krebsdiagnose im Jahr 2023 wusste ich, dass sich das bald ändern würde. Allein der Gedanke, meine Haare zu verlieren, machte mir Angst. Ich hatte das Gefühl, meine Haare definierten mich – machten mich liebenswert. Ohne sie, so dachte ich, wäre ich nicht mehr schön. Diese Vorstellung belastete mich sehr.

Nach dem zweiten Chemo-Zyklus begannen meine Haare auszufallen – büschelweise. Es war schrecklich. Ich sah es jeden Tag im Spiegel und fühlte mich hilflos. Ich konnte mich aber nicht dazu durchringen, sie abzurasieren. Ich wollte mich nicht von ihnen trennen und klammerte mich an jeden einzelnen Strohhalm. Es war, als würde ich einen Teil von mir selbst verlieren. Erst fünf Monate später, als fast nichts mehr übrig war, fasste ich Mut zum Rasierer.

Als ich mich im Spiegel sah und entschied, meine Haare abzurasieren, war das ein Wendepunkt. Es fühlte sich an, als würde ich einen Teil meiner Vergangenheit loslassen und mich auf eine neue Realität einlassen. Es war ein schmerzhafter Schritt, aber auch ein befreiender. Plötzlich fühlte ich mich leichter, als hätte ich eine Last abgeworfen.

Trotzdem blieb die Angst, was andere zu meiner Glatze sagen und wie sie mich ansehen würden.

Ich habe zwei kleine Geschwister: Amalie und Lilie. Nachdem ich die Chemotherapie abgeschlossen hatte, besuchte ich sie. Meine Haare waren zu diesem Zeitpunkt höchstens einen halben Zentimeter lang – Stoppeln eben. Ich war unsicher, wie sie reagieren würden.

Wir saßen auf dem Boden und ich alberte mit Amalie herum. Sie lachte und spielte, ohne auch nur einen Moment innezuhalten. Plötzlich lief Lilie zum Waschbecken, machte ihre Hände nass und begann, meine Haare zu ›frisieren‹. Danach sagte sie ganz selbstverständlich: ›So, jetzt sieht's besser aus‹.

In diesem Augenblick ging mir das Herz auf. Für die beiden war ich nicht ›die kranke Vivi‹, die ihre Haare wegen des Krebses verloren hatte. Ich war einfach Vivi. Ihre Vivi, die sie liebten und mit der sie Quatsch machen konnten. Meine Glatze machte für sie keinen Unterschied. Sie sahen mich, nicht meine Haare.

Diese Erinnerung werde ich für immer in meinem Herzen tragen – eine Erfahrung, die mich etwas Wichtiges gelehrt hat. Meine Geschwister sind noch so klein und sehen die Welt mit einer Unschuld und Offenheit, die mich immer wieder beeindruckt. Durch sie habe ich gelernt, dass ich, egal was ich durchmache und wie ich aussehe, immer Vivi bleibe. Ich behalte meinen Wert und werde dafür geliebt, wer ich bin – für das, was mich als Mensch ausmacht. Es war eine Befreiung zu erkennen, dass meine Haare mein Selbstwertgefühl nicht definieren.

Sie überraschten mich immer wieder aufs Neue. Es war so süß zu sehen, wie sich ihre Wahrnehmung veränderte. Kurz nach der Rasur fragte Amalie: ›Vivi hat keine Haare mehr?‹ Dann wurde daraus: ›Vivi hat kurze Haare‹. Und heute fragt sie: ›Vivi, hast du jetzt Locken?‹ Sie nahm mich immer so an wie ich war – ohne Vorurteile.

Doch das Wertvollste war das Gefühl, das mir die Kinder gaben. Ich durfte und darf ihre Liebe spüren – und die Gewissheit, dass ich auch ohne meine Haare schön bin. Diese Erkenntnis war eine der wichtigsten in dieser Zeit und für meine persönliche Entwicklung. Sie hat mir geholfen, mich selbst neu zu entdecken und meine Prioritäten neu zu setzen.

Jeder Zentimeter, den meine Haare jetzt wachsen, erinnert mich daran, dass ich die Chemotherapie erfolgreich überstanden habe. Sie sind ein Symbol für Stärke und dafür, dass das Leben weitergeht. Mehr noch: Sie zeigen mir, dass ich nicht nur überlebt, sondern auch gelernt habe, mich selbst zu lieben – unabhängig von meinem Aussehen.

Die Zeit mit meinen kleinen Schwestern berührt mein Herz noch immer zutiefst. Auch fast ein Jahr später bekomme ich Tränen in den Augen, wenn ich daran denke. Sie haben mir gezeigt, was im Leben wirklich zählt: die Liebe und die Akzeptanz der Menschen, die uns am meisten bedeuten.«

Spieglein, Spieglein an der Wand ...
Zwei Hände halten auf blauem Hintergrund eine weiße Kugel in der "Lebensgeister – Raus in die weite Welt" geschrieben steht.
Lebensgeister
17.2.2025
No items found.
Manchmal sind es die kleinen Momente während einer Krebserkrankung, die so viel Bedeutung haben. Heute wollen wir wieder einen dieser wertvollen Augenblicke mit dir teilen. Die heutige Geschichte von Katharina handelt vom Mut, nach dem Krebs spontan aufzubrechen – und die neu gewonnene Freiheit unbeschwert zu genießen:

»Wenn ich an meine eigene Krebserkrankung im Jahr 2022 und den steinigen Weg zurück in den Alltag ›nach dem Krebs‹ zurückdenke, fallen mir viele Momente ein, die mich bis heute prägen. Die meisten davon sind – wer hätte es gedacht – negativ. Doch heute möchte ich eine gute Erinnerung teilen.

Es war Mitte August 2022. Ich war seit wenigen Tagen offiziell krebsfrei und hatte gerade meinen 24. Geburtstag gefeiert. Also dachte ich, die Zeit sei gekommen, um die erste größere Reise anzutreten. Und zwar alleine. Monatelang hatte ich während meinen stationären Krankenhausaufenthalten davon geträumt, einfach weit wegfahren zu können – ohne daran zu denken, wann die nächste Therapie beginnt und ob sicherheitshalber ein Krankenhaus in der Nähe ist. Ich wollte mich endlich wieder frei und ungebunden fühlen – und vor allem spontan sein.

Also nahm ich ein Fotoshooting des Vereins ›recover your smile‹ zum Anlass, um aus meiner Heimat in Thüringen über Nürnberg nach München zu fahren. Ich war von meinem Plan begeistert, meine Eltern hingegen nicht. Ich sei noch zu schwach und würde die Anstrengungen eines solchen Solotrips unterschätzen. Schließlich machten wir einen Kompromiss: Mein Bruder sollte mich begleiten und ein wenig auf mich aufpassen.

Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als wir uns am Bahnhof verabschiedeten und in den Zug stiegen. Ich hatte plötzlich große Angst. Die letzten Monate war ich permanent auf die Hilfe meiner Eltern angewiesen gewesen, hatte mich überall hinfahren lassen und nur selten die Kraft für einen Spaziergang gehabt. Jetzt saß ich in einem überfüllten Zug Richtung Süden und musste die nächsten Tage mehr oder weniger allein zurechtkommen. Und so langsam sah ich ein, dass ich mich und meine Kräfte überschätzt hatte. In meinem damaligen Zustand war das Reisen in unbekannte Städte verdammt überfordernd. Sowohl Nürnberg als auch München mit ihren Touristenmassen strengten mich enorm an und ich verbrachte viel Zeit im Hotel, um mich auszuruhen. Umso schöner war dafür das Shooting von ›recover your smile‹. Ich lernte andere Krebspatient:innen kennen und fühlte mich im Kreise meiner Leidensgefährt:innen sofort wohl. Wir verbrachten tolle Stunden miteinander und hatten während der Fotosessions eine Menge Spaß.

Als ich am nächsten Tag wieder im Zug Richtung Heimat saß, war ich unglaublich stolz auf mich. Ich hatte mir einen meiner vielen ›Bucket-List-Wünsche‹ erfüllt – und es lebend zurück nach Hause geschafft. 😌

Diese erste Reise nach überstandener Chemotherapie war für mich einer von vielen Schritten zurück in einen selbstbestimmten Alltag. Einen Alltag ohne Krebs. Wenn ich heute in meiner Wahlheimat Berlin in den ICE steige, denke ich manchmal noch an diese Reise zurück – und bin froh, dass ich mich damals so schnell wieder aus der Komfortzone bewegt, mich in die (für mich damals) weite Welt hinausgewagt und meine Ängste überwunden habe. Es hat sich gelohnt. 💜«

Raus in die weite Welt
Zwei Hände halten auf blauem Hintergrund eine weiße Kugel in der "Lebensgeister – Die gemeinsame Suche nach dem Appetit" geschrieben steht
Lebensgeister
16.1.2025
No items found.
Manchmal sind es die kleinen Momente während einer Krebserkrankung, die so viel Bedeutung haben. Heute geht es weiter mit der Rubrik »Lebensgeister«. Sie bildet genau diese Situationen ab. Viele von uns haben mit unseren Lieben in den letzten Wochen gutes Essen genossen, auch im Sinne von »sharing is caring«. Unsere heutige Geschichte von Jowi handelt von der Wiederentdeckung des Genusses am Essen – und zwar gemeinsam:

»Essen hat für mich – wie vielleicht für einige von euch – einen besonderen Stellenwert im Leben. Ich liebe es neue Gerichte auszuprobieren, in meinen Kochbüchern zu schmökern, das nächste Rezept herauszusuchen, mich mit Freund:innen darüber auszutauschen, für andere zu kochen oder mich mit meinen Liebsten im Restaurant auf ein gutes Essen zu treffen.

Umso schlimmer war es für mich, als ich im Sommer 2023 immer weniger essen konnte, kaum noch etwas vertrug (bis auf Haferbrei und trockenes Brot) und mein Gewicht immer weiter sank. Bis zu meiner überraschenden Diagnose mit einem hochmalignen Non-Hodgkin-Lymphom war ich in ein extremes Untergewicht gerutscht. Ich nenne absichtlich keine Zahlen, weil ich niemanden triggern möchte. Die Prognosen standen auf jeden Fall nicht besonders gut, denn die Ärzt:innen sagten mir, dass mir nur noch bis September bleiben könnte, falls die Behandlungen nicht anschlagen sollten.

Ich hatte jedoch Glück, mein Körper vertrug die ersten Eingriffe und Chemotherapie, und ab da war der Appell der Ärzt:innen, dass ich dringend versuchen sollte zuzunehmen – egal wie. Das war gar nicht so einfach für mich, denn mein Appetit wollte einfach nicht zurückkommen. Während ich zuvor super gerne Kochsendungen wie ›Das Perfekte Dinner‹, ›The Taste‹ oder ›Chef’s Table‹ schaute, sowie oft am Durchblättern von Kochbüchern war, wollte ich mich so gar nicht mehr mit Essen befassen. Mein Körper und mein Geist schienen von sich aus einfach nicht essen zu wollen und zu können. Allein würde ich das nicht hinbekommen. Meine Lieblingsmenschen sahen meinen inneren Kampf und taten sich für mich zusammen: Das Projekt ›Auf der Suche nach Jowis Appetit‹ wurde gestartet.

Mein Bruder, der in der Zeit meiner Therapie vorübergehend bei mir wohnte, sowie mein Freund, hatten sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt, als sie beschlossen, mich zu unterstützen. Es wurde ausnahmslos gekocht, bestellt und gegessen, worauf ich Lust hatte, wenn ich Zuhause war. Früh stand mein Bruder auf und holte mir von meinem Lieblingsbäcker, was ich wollte, während mein Freund – ein sehr guter Koch – zauberte worauf ich Lust hatte: Suppen, Eintöpfe, Pizza, Hausmannskost, aber auch abstruse Speisen wie Pommes mit Wienern. Als mein Freund innerhalb der Woche auf der Arbeit war, bereitete mir meine Mama meine Lieblingsgerichte aus der Kindheit zu (Königsberger Klopse mit Kartoffeln oder Pierogi) und mein Vater brachte sie mir vorbei. Während der ganzen Zeit wurde Rücksicht darauf genommen, wenn ich nicht essen konnte oder wollte, auch weil das Geschmacksempfinden sich während der Chemotherapie verändern kann. Umso mehr freuten wir uns über jeden Bissen, den ich herunter bekam, sei dies gemeinsam am Tisch oder allein auf der Couch, denn manchmal war ich einfach zu schwach, um zusammen mit den anderen am Tisch zu essen.

Während der Behandlungen im Krankenhaus etablierten meine Mama und ich ein ›Kaffeekränzchen‹ am späten Vormittag, zu dem sie stets einen Kuchen mitbrachte, und meine beste Freundin Steffi rief mich jeden Mittwoch – den ich während der Chemotherapien im Krankenhaus verbrachte – auf ein gemeinsames ›Eisdate‹ an. Das tolle Team der Onkologie versorgte mich nämlich regelmäßig mit Eis, und somit saßen Steffi und ich vor unserer Kamera und schleckten gemeinsam ein Eis.

Nach und nach fiel mir das Essen immer leichter und ich hatte wieder Freude daran, das Essen mit anderen am Tisch zu teilen. Und das Gewicht auf der Waage stieg. Am Ende meiner Chemotherapien, die ein halbes Jahr andauerten, hatte ich ganze 8 Kilo zugenommen!Und tatsächlich schaffte ich es auch, zwischen den letzten zwei Chemozyklen wieder zu kochen. Es war unheimlich anstrengend für mich, ich schwitzte, das Schneiden fiel mir schwer, ich bekam Dosen und Gläser nicht alleine auf und ich konnte nur wenige Minuten ohne Schwindel stehen. Aber ich setzte mich zwischendurch einfach immer wieder hin und kämpfte mich durch. Und was soll ich sagen: Verlernt habe ich das Kochen nicht und ich war auch richtig stolz auf mich, weil das Essen auch meinem Bruder und meinem Freund gut schmeckte.

Bei meiner letzten Chemo im Krankenhaus schaffte ich es auch wieder mit Freude ein Weihnachtskochbuch zu lesen, das mir zwei liebe Freundinnen geschenkt hatten. Ich freute mich auf das Zubereiten der Gerichte in der Adventszeit.Dieses Kochbuch wurde auch dieses Jahr wieder hervorgeholt, und ehrlich gesagt kann ich es kaum fassen, dass die Zeit, in der ich nach meinem Appetit suchte, schon über ein Jahr her ist.

Dank meiner Liebsten und ihrer Unterstützung habe ich die Freude am Kochen, am Kochbuchschmökern und Essen wiedergefunden, und freue mich mit ihnen neue kulinarische Welten zu entdecken.«

Die gemeinsame Suche nach dem Appetit
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Mit unserem Erste-Hilfe-Magazin möchten wir Patient:innen und Angehörige nach der Diagnose Mut. Ihr finden dort hilfreiche Checklisten, mutmachende Geschichten, Tipps für Angehörige und Patient:innen sowie einfach erklärte Infos rund um die Diagnose Krebs. Doch das Wichtigste an unserem Magazin ist es, zu zeigen: Du bist nicht allein!🎗️

Bild, auf dem drei unserer Erste-Hilfe-Magazine zu sehen sind, die leicht versetzt übereinander liegen. Auf dem Cover steht "Du bist nicht allein" und zeigt eine Illustration eines Wegweisers am Ende eines Pfades

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Wir sind ein buntes Team aus engagierten Menschen, für die es eine Herzensangelegenheit ist, Betroffenen hilfreiche Tipps und Hilfestellungen für ihren Alltag mit Krebs zu geben.
Sabine Antweiler schaut in die Kamera und lächelt Zähne zeigend. Diese Person hat langes Haar, welches sie zu einen Dutt zusammengebunden hat und trägt ein schwarzes Oberteil. Der Hintergrund ist rosa.
Sabine Antweiler
Ehrenamt · Redaktion · Veranstaltungen
Carmen hat kurze braune Haare, trägt eine Brille und große Ohrringe.
Carmen Dietsche
Ehrenamt · Redaktion · Lektorat
Rebecca Kremer schaut lächelnd Zähne zeigend in die Kamera, während der Kopf leicht nach rechts aus Sicht der Kamera geneigt ist. Sie trägt schulterlanges, braunes Haar, eine schwarz umrahmte Brille, ein schwarz gestreiftes durchsichtiges Oberteil mit einem schwarzen Trägertop darunter. Der Hintergrund ist grün.
Rebecca Kremer
Vorstand · Design
Marie hat ein weißes Oberteil, trägt einen Dutt und lächelt in die Kamera.
Marie Warskulat
Minijob · Design · Marketing
Ein Platzhalter-Bild
Jowita
Ehrenamt · Redaktion · Lektorat
Viviana hat kurze braune Haare und trägt eine weiße Bluse
Viviana Goldmann
Ehrenamt · Redaktion
Caren hat lange blonde Haare und trägt einen schwarzen Rollkragen Pullover
Caren Schmidt
Redaktion · Medizinisches Lektorat
Daniela Klaus lächelt Zähne zeigend in die Kamera. Diese Person trägt schulterlanges Haar, ein beiges Sakko und ein weißes Oberteil. Der Hintergrund ist gelb.
Daniela Klaus
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Jessica Krüger schaut lächelnd direkt in die Kamera. Diese Person hat langes wellig bis lockiges braunes Haar und trägt ein dunkelgrünes Oberteil. Der Hintergrund ist in einem pastelligen Violettton.
Jessica Krüger
Ehrenamt · Design
Maike Schablon schaut lächelnd in die Kamera. Diese Person trägt eine moderne wellige Kurzhaarfrisur, eine Brille und eine schwarze lederartige Jacke. Der Hintergrund ist in einem pastelligen Violettton.
Maike Schablon
Ehrenamt · Redaktion
Daniela hat kurze blonde Haare, die zurückgegelt sind, sie trägt ein T-Shirt in Bordeaux.
Daniela Zergibel
Ehrenamt · Vertrieb
Anna Güttler ist aus Sicht der Kamera nach rechts mit dem Körper geneigt und lächelt mit geschlossenen Augen Zähne zeigend. Diese Person hat kurzes Haar, trägt einen pinkfarbenen Lippenstift und farblich passende Ohrringe sowie einen schwarzen Pullover. Der Hintergrund ist rosa.
Anna Güttler
Redaktion · Mental Health
Katharina Felthöfer schaut mit einem entspannten Gesichtsausdruck in die Kamera. Die Frisur dieser Person ist sehr kurz und sie trägt einen schwarzen Rollkragenpullover. Der Hintergrund ist rosa.
Katharina Felthöfer
Vorstand · Redaktion
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