
Beraten – Begleiten – Informieren Wir sind für Sie da! Die Beratungsstellen der Thüringischen Krebsgesellschaft e. V. stellen einen Ort dar, an dem Krebserkrankte und ihre Angehörigen Fragen stellen, Ängste thematisieren und Hilfe erhalten können. Wir unterstützen Sie mit unserem umfangreichen Beratungsangebot, damit Sie Ihren ganz persönlichen Weg im Umgang mit der Krebserkrankung finden können. Gern helfen wir Ihnen bei Ihren Fragen und Problemen. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf!
Die Thüringische Krebsgesellschaft e. V. ist deshalb die erste Anlaufstelle für Menschen mit einer Krebserkrankung und deren Angehörige in Thüringen. Wir sind dort, wo Sie sind – mit unseren Beratungsstellen, unseren Veranstaltungen und Projekten. Vor Ort und digital! Damit leisten wir einen entscheidenden Beitrag zur besseren Versorgung von Krebspatient:innen und tragen so auch zur Aufklärung der Thüringer Bevölkerung bei.

Flugkraft ist eine gemeinnützige Organisation, die Glücksmomente und Erinnerungen für von Krebs Betroffenen und ihren Familien schafft und während der Therapiephasen unterstützend zur Seite steht. Mit viel Herzblut und Motivation hat sich Flugkraft, inzwischen zu einem bundesweit tätigen Foto- und Hilfsprojekt entwickelt, welches seitdem vielen Kindern, Erwachsenen und deren Familien, Kraft schenken, Unterstützung in vielen Bereichen bietet und vielleicht sogar ein wenig Hoffnung schenken kann.
Flugkraft hat sich es sich um Ziel gesetzt, an Krebs erkrankten Menschen in ihrer wohl schlimmsten Zeit ihres Lebens, begleitend zur Seite zu stehen. Mit verschiedenen Angeboten, wie individuelle Kraftpakete, Einzel- und Familienshootings, unterschiedlichen Workshops, begleitete Familien-Auszeiten, Aktionen und Wunscherfüllungen schafft Flugkraft positive psychologische Momente und Erinnerungen. Mit den Workshops hilft Flugkraft das Selbstbewusstsein wieder zu finden bzw. zu stärken, Ängste zu reduzieren. Glücksmomente zu schaffen. Die Intention unseres Herzensprojektes ist es, den von Krebs Betroffenen und deren Familien ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und Trost zu spenden und die Möglichkeit des Austausches zu bieten.

Mit rund 50.000 jährlichen Neuerkrankungen in Baden-Württemberg ist Krebs eine gesamt-gesellschaftliche Herausforderung. Der Krebsverband Baden-Württemberg e. V. hat sich seit seiner Gründung 1973 der Aufgabe verschrieben, die Situation der Betroffenen und deren Angehörigen zu verbessern. Seine Hauptaufgabe sieht der Verband in der Prävention sowie in der Information und Beratung von Betroffenen. Mithilfe eines multikompetenten Netzwerks im Bereich der Onkologie, setzt sich der Krebsverband Baden-Württemberg für eine optimale Versorgungslandschaft für Menschen mit Krebs ein. Teil des Netzwerks sind: Onkologische Tumorzentren, niedergelassenen Onkolog:innen, Psycholog:innen, ambulanten Krebsberatungsstellen, Rehazentren oder auch Selbsthilfegruppen.

Wir sind das Patientenprogramm Look Good Feel Better der DKMS. Seit dreißig Jahren unterstützen wir Krebspatientinnen mithilfe von Kosmetikseminaren dabei, sich während der Therapie stark und schön zu fühlen. Unser Ziel ist es, das Selbstwertgefühl von Betroffenen in einer schwierigen Lebensphase zu stärken. Denn wer sich wohl in seiner Haut fühlt, kann gestärkt durch diese Zeit gehen – und so sogar den Heilungsprozess positiv beeinflussen,
In unseren rund zweistündigen Seminaren zeigen erfahrene Kosmetikexpert:innen, wie du sanft deine Haut pflegst, Augenbrauen nachzeichnest, deine Augen betonst und dir selbst wieder Frische ins Gesicht zauberst.

Die Diagnose »Krebs« ist ein schwerer Einschnitt in das Leben – allein schwer zu verkraften. In dieser Krisensituation ist unsere Krebsberatungsstelle für Sie da, um Sie aufzufangen, zu beraten und im weiteren Verlauf der Behandlung zu begleiten. Hier können Sie über alles sprechen, Kraft tanken und sich informieren. Wir unterstützen Sie dabei, die Ungewissheit, Verzweiflung und Ängste auszuhalten sowie Hoffnung zu bewahren.
Praktische Tipps und begleitende Hilfen erleichtern es Ihnen, mit den Höhen und Tiefen umzugehen. Es geht darum, Sie zu stärken, Ihre Kinder aufzufangen und Sie mit wichtigen Informationen zu versorgen. Ist die Behandlung überstanden, begleiten wir Sie dabei, Ihren Weg zurück in den Alltag zu finden. Wir sprechen über Leistungsfähigkeit, Lebensbewältigung und Grundsicherung. In Gruppen treffen Sie Menschen, denen es ähnlich geht. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihnen mit der Krankheit der Boden unter den Füßen weggezogen wurde, rufen Sie uns an. Ein Gespräch mit uns erleichtert und gibt Ihnen Orientierung für die Zeit der Behandlung und danach.
Hilfe bei Sorgen, Ängsten, Unsicherheit, Sozialrechtliche Fragen, Finanzielle Stützen, Informieren, Orientierung geben, Familie stärken, Partnerschaft stärken, Trauer

Die Aline Reimer Stiftung, unterstützt Jugendliche und junge Erwachsene mit und nach Krebs. Marina und Lutz Reimer haben ihre Tochter Aline im Alter von 18 Jahren an Krebs verloren. In Gedenken an Aline haben sie die gleichnamige Stiftung gegründet, um krebskranke Jugendliche und junge Erwachsene und deren Wiedereingliederung in ein normales Leben durch vielfältige Aktivitäten zu unterstützen, da gerade in dieser Altersgruppe andere Ängste und Unsicherheiten bestehen.
Die Plattform aus der Schweiz für weniger Tabuthemen und mehr gut informierte Betroffene. Mit medizinischen Informationen und Geschichten von Betroffenen möchten wir Krebs-Patient:innen und ihren Angehörigen Mut machen und sie zu ermächtigen, bei ihrer Behandlung mitzureden und dadurch Entscheidungen mit größerer Sicherheit fällen zu können. Dazu führen wir Interviews mit den führenden Onkologie-Expert:innen der Schweiz über neue Therapien und Behandlungen. Wir sprechen mit Betroffenen und Angehörigen über ihr Leben mit Krebs. Und wir pflegen ein Netzwerk von Patientenorganisationen und Selbsthilfegruppen, um Betroffenen mit der Diagnose Krebs Zugang zu Beratungsangeboten zu erleichtern.

Die yeswecan!cer gGmbH ist eine gemeinwohlorientierte Organisation, die an Krebs erkrankte Menschen unterstützen und die Kommunikation von Betroffenen untereinander fördern will, zum Zwecke des informationellen Austauschs sowie zur Selbsthilfe. Der Stiftungszweck wird unter anderem mittels der YES!APP sowie öffentlichkeitswirksamen Aktionen und Veranstaltungen realisiert.

Die patientenhilfe darmkrebs ist eine gemeinsame Initiative der Felix Burda Stiftung, dem Netzwerk gegen Darmkrebs und der Stiftung Lebensblicke. Diese Initiative hat sich das Ziel gesetzt, Spenden zu generieren, um in Not geratene Darmkrebspatient:innen zu unterstützen. Mit einer einmaligen finanziellen Unterstützung hilft die patientenhilfe darmkrebs Menschen in Notlagen.
Bei der Antragstellung werden ausschließlich Betroffene, bei denen eine Darmkrebserkrankung vorliegt, berücksichtigt. Der administrative Aufwand wird pro bono über das Büro der Felix Burda Stiftung abgewickelt. Spenden an die patientenhilfe darmkrebs kommen daher zu 100% den Betroffenen zu Gute.

Die Arbeitsgemeinschaft für Krebsbekämpfung (ARGE Krebs) organisiert die medizinische Rehabilitation von Versicherten mit Wohnsitz in NRW nach einer Krebserkrankung. Sie entscheidet im Antragsverfahren über Art, Dauer, Umfang, Beginn und Durchführung einer onkologischen (Anschluss-) Rehabilitation. Als Service-Stelle ist sie Ansprechpartnerin zu allen mit der Rehabilitation zusammenhängenden Themen. Versicherte, Angehörige, Sozialdienste, Praxis-Teams sowie Ärztinnen und Ärzte können sich mit ihren Fragen an die ARGE Krebs wenden.
Hauptsächlich junge Männer im Alter von 20 bis 44 Jahren sind von Hodenkrebs betroffen. Doch wird der Krebs früh erkannt, stehen die Heilungschancen gut. Die einfachste Möglichkeit zur Früherkennung? Das regelmäßige Abtasten der Hoden! Der gemeinnützige Verein ›PATE‹ klärt über die Erkrankung auf und bietet eine Anlaufstelle für Betroffene.


Wir unterstützen Patientinnen und Patienten mit schweren Erkrankungen des blutbildenden Systems, die in der Klinik für Stammzelltransplantation des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) behandelt werden, sowie deren Angehörige während der Behandlungs- und Genesungsphase. Zudem fördern wir die Klinik selbst und deren Forschungstätigkeit, um auch zukünftig eine optimale medizinische Behandlung auf diesem Gebiet zu gewährleisten.