Hilfsangebote fürdas Leben mit und nach dem Krebs

Hilfestellung
Krebsart
Erkrankungsphase
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Wir engagieren uns ehrenamtlich in der Aufklärung, geben Hilfestellungen und umfassendes Wissen weiter.

  • Durch Informationsveranstaltungen, einen Patientinnenkongress, die HilfeHotline Eierstockkrebs und unsere Online-Präsenzen stellen wir sicher, dass Interessierte gut informiert sind und Zugang zu relevanten Ressourcen haben.
  • Zudem bieten unsere 23 Selbsthilfegruppen Austauschmöglichkeiten für Betroffene und schaffen ein starkes Netzwerk, in dem Informationen, Erfahrungen und Emotionen geteilt werden können.
  • Weitere Projekte wie der Chor »Jetzt oder nie« und die »Aktion: Grüne Socke!« gehören ebenfalls zu uns.

Durch unsere Aktivitäten möchten wir nicht nur das Verständnis für die jeweilige Krankheit erhöhen, sondern Leben verlängern, die Lebensqualität nachhaltig verbessern und zu eigenständigen, fundierten Entscheidungen bzgl. Therapie/Behandlung animieren. Gemeinsam mit hochkarätigen Partnern aus Gesundheitswesen und Forschung arbeiten wir daran, die Herausforderungen, die mit dieser Erkrankung verbunden sind, fachgerecht zu bewältigen und eine bessere Zukunft für Betroffene zu gestalten.

  • Gewährung und Durchführung von onkologischen (Anschluss-) Rehabilitationen
  • Ergänzende Leistungen: Übergangsgeld, Begleitperson, Haushaltshilfe, Reisekosten, Kinderbetreuung
  • Angebote nach der Reha: Reha-Sport, IRENA, T-RENA, Stufenweise Wiedereingliederung
  • Ernährungsberatung: Ratgeber zur praktischen Anleitung, Rezeptsammlung auf der Website
  • Kostenlose Broschüren
  • Podcast »Reha nach Krebs«

Die Sorgen, die Fragen, die Verunsicherungen der Eltern sowie Großeltern oder nahestehender Bezugspersonen, sind vielfältig und berechtigt. Die Reaktionen von Kindern und Jugendlichen können sehr unterschiedlich sein. Kinder können u.a. mit Rückzug, Anpassung, Verweigerung, Anhänglichkeit oder großer Verunsicherung reagieren. Wir verstehen uns als präventives Angebot. Kinder müssen nicht erst auffällig werden, um eine Begleitung und Unterstützung zu erhalten. Die Fachkolleg:innen betreuen die Familien in den vier Phasen, in denen sich ein Elternteil befinden kann. Von der Erstdiagnose, über das Rezidiv, die Sterbe- bis hin zur Trauerphase. Damit seelische Belastungen so klein wie möglich bleiben und ein stützendes Miteinander entstehen kann. Wir bieten Familien- und Einzelberatung an, aber auch Paargespräche und Trauergruppen.

So helfen wir:

  • Auseinandersetzung mit der Verunsicherung.
  • Stärkung der Elternrolle.
  • Lösungsstrategien entwickeln.
  • Klärung und Unterstützung einer offenen Kommunikation über die Erkrankung.
  • Wahrnehmen der unterschiedlichen Verarbeitungsstrategien der Familienmitglieder.
  • Altersgerechte Erklärung der Erkrankung.
  • Klärung von Ängsten, Sorgen und Belastungen.
  • Eigene Bedürfnisse und eigene Gefühle wahrnehmen.
  • Bearbeitung des Krankheitsverständnisses.
  • Stärken entdecken und weiterentwickeln.
  • Zu der Begleitung der Eltern und ihrer Kinder gehört auch das soziale Umfeld. Wenn Eltern es wünschen, werden sowohl die Angehörigen, als auch Großeltern, Schulen und Kindergärten im Unterstützungsrahmen begleitet.

Die Thüringische Krebsgesellschaft e. V. ist deshalb die erste Anlaufstelle für Menschen mit einer Krebserkrankung und deren Angehörige in Thüringen. Wir sind dort, wo Sie sind – mit unseren Beratungsstellen, unseren Veranstaltungen und Projekten. Vor Ort und digital! Damit leisten wir einen entscheidenden Beitrag zur besseren Versorgung von Krebspatient:innen und tragen so auch zur Aufklärung der Thüringer Bevölkerung bei.

So helfen wir...

  • Beratung und Information.
  • Psychosoziale Beratung: Individuelle Beratung zu sozialrechtlichen Themen und psychosoziale Unterstützung.
  • Psychoonkologische Beratung: Persönliche Begleitung und psychologische Unterstützung von Erkrankten und ihren Angehörigen.
  • Information: Informationen zu allen Krebserkrankungen und angrenzenden Themen Projekte, Veranstaltungen und Workshops.
  • ONKO-Kreis: Vortrags- und Gesprächsreihe für Krebserkrankte und ihre Angehörigen.
  • Expert:innensprechstunden: Offene Sprechstunden für Betroffene zu psychologischen Anliegen und Komplementärmedizin.
  • Du bist nicht allein: Unterstützung und Aktivitäten für erkrankte Eltern und ihre Kinder.
  • Workshop-Reihen – Ernährung und Bewegung: Kochen, Tanzen, Yoga, Kosmetik u. v. m.
  • Prävention im Jugendalter: Bodycheck gegen Krebs
  • Sensibilisierung zur Selbstuntersuchung von Brust, Hoden und Haut
Weitere Schwerpunkte
  • Aufklärung: Durchführung von Aufklärungs- und Früherkennungskampagnen
  • Selbsthilfe: Unterstützung von Selbsthilfeorganisationen und -gruppen
  • Prävention: Sensibilisierung ab dem Kindergartenalter und betriebliches Gesundheitsmanagement
  • selpers Online-Kurse bieten fundierte wissenschaftliche Informationen und zeigen Ihnen, wie Sie selbst einen wichtigen Beitrag zu Ihrer Therapie und zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität leisten können.
  • Texte, Videointerviews, Animationen, Podcasts und Checklisten vermitteln dieses Wissen interaktiv und leicht verständlich.
  • In unserem Blog finden Sie Interviews mit Expert:innen, neue Studienergebnisse und inspirierende Geschichten. Jede Lektion behandelt einen einzelnen Aspekt und kann in der gewünschten Reihenfolge bearbeitet werden.
  • Klare und hilfreiche Anleitungen zeigen Ihnen konkret, was Sie für sich tun können und wie Sie es umsetzen.

Krebspatient:innen

Man kann die Diagnose »Krebs« nicht schönreden. Und das wollen wir auch nicht. Krebs bedeutet, eine Menge Kraft aufbringen zu müssen, Unterstützung einzufordern und Menschen zu brauchen, denen man vertraut.

Krebs bedeutet aber auch in der heutigen Zeit, einer Zeit des medizinischen Fortschritts, dass dieser oftmals heilbar ist! Hoffnung, Vertrauen in sich selbst, aber auch zu seinen Lieben, sind hierbei überaus wichtig. Leider fehlen hin und wieder jedoch die finanziellen Möglichkeiten, um z. B. soziale Kontakte aufrechtzuerhalten oder um medizinische Optionen auszuschöpfen!

Angehörige

Für Angehörige ist die Diagnose »Krebs« meist genauso niederschmetternd wie für den Betroffenen selbst. Diesem hilflos gegenüberzustehen und nichts machen zu können, ist nicht selten unerträglich für Angehörige.

Angehörige und Freunde möchten helfen, kommen aber schnell an ihre Grenzen.

Kennst auch du einen geliebten Menschen, der an Krebs erkrankt ist und unbürokratische Hilfe gebrauchen kann? Auch Angehörige haben bei uns die Möglichkeit, Hilfe für eine:n Krebspatient:in anzufragen.

Hier kommen wir ins Spiel. Kannst du Unterstützung bei deinem Genesungsweg gebrauchen, aber die finanziellen Mittel lassen dies nicht zu? Geld sollte dir bei deinem Therapieweg und deiner Genesung nicht im Wege stehen.
  • Patient:innenverfügung, Vorsorgevollmacht, Vertreter:innenverfügung und vielem mehr. In unserer kostenfreien "VORSORGEN! Mappe".
  • Unseren Büchlein "Die Pflegetipps", die es kostenfrei in vielen Sprachen gibt.
  • Das „schöner leben … bis zuletzt“ Magazin, welches 4x jährlich erscheint zu allen Themen rund um die Palliativmedizin.
  • Mit Unterrichtsmaterial zum Thema Sterben, Tod und Trauer für Schulen.
  • Einem YouTube Kanal mit vielen informativen Videos.
  • Einiges mehr...
  • OAC zeichnet sich durch den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse, ein globales Netzwerk und die Verbreitung evidenzbasierter, verlässlicher Informationen aus, um die Gesundheitskompetenz aller Individuen zu fördern.
  • Die zertifizierte OAC Fortbildung für ganzheitliche Unterstützung von Menschen mit Krebs richtet sich an alle, die Krebspatient:innen und -überlebende kompetent auf ihrem Weg unterstützen wollen, sowohl als Mediziner:innen, Therapeut:innen im Bereich Physiotherapie, Ergotherapie, Sporttherapie, aber auch an Sportwissenschaftler:innen mit Trainerausbildung oder selbstständige Personaltrainer:innen sowie Sportvereine und Organisationen die sich um das Wohlbefinden von Krebspatient:innen, deren Familien und Freund:innen bemühen.
  • Outdoor Against Cancer arbeitet aktuell mit Sportvereinen und Trainer:innen daran, das OAC-Angebot innerhalb von München und deutschlandweit kontinuierlich zu erweitern.
  • Auch im Rahmen von EU-Projekten arbeitet OAC mit Bewegungsangeboten für onkologische Patient:innen und zur allgemeinen Krebsvorsorge.
  • Im Rahmen des Projektes “UCanACT” werden in München kostenlose Gruppentrainings, betreut von Physiotherapeut:innen, angeboten. Die Trainings finden im Freien statt. Der Fokus liegt auf der Altersgruppe der 50-Jährigen. Auch nach Abschluss des Projekts wird dieses Angebot aufrechterhalten, um den Zugang zu gesundheitsfördernder Bewegung draußen in der Natur, die auch Spaß macht, zu ermöglichen.
  • Haben wir euer Interesse geweckt? Meldet euch bei uns.
  • Informationen zur Krankheit Krebs
  • Psychoonkologische Unterstützung
  • Soziale Beratung & Hilfe bei finanziellen Problemen
  • Vermittlung weiterer Anlaufstellen
  • Krisenintervention
  • Informationsveranstaltungen
  • Umfangreiches Kurs- und Veranstaltungsprogramm
  • Kostenfreie Beratung für Krebspatient:innen und Angehörige.
  • Bewältigung von Ängsten und Belastungen.
  • Seriöse Informationen rund um die Erkrankung
  • Unterstützung bei Unsicherheiten im Umgang mit Kindern.
  • Beantragung von Reha- und Pflegeleistungen.
  • Beratung und Hilfe bei finanziellen Sorgen.
  • Kursangebote und Veranstaltungen:
    • Ernährung.
    • Kreativität.
    • Bewegung.
  • Selbsthilfe Angebote für Kinder krebskranker Eltern.
  • Wir unterstützen Kinder krebskranker Eltern im Projekt Regenbogen:
    • Sprechstunde für Kinder und Jugendliche.
    • Elternsprechstunden.
    • Erlebnispädagogische Gruppenangebote.

Was wir tun Wir organisieren gemeinsame Aktionen wie Ausflüge in den Zoo oder Freizeitpark, kleine Geschenke, Treffen für betroffene Familien und außerdem finanzielle Hilfen in besonderen Notsituationen. So entstehen Kontakte, Freundschaften und gleichzeitig wertvolle Erinnerungen, die Kraft geben.

  • Vermittlung zu Selbsthilfegruppen für Kopf-Hals-Tumorbetroffene bundesweit.
  • Gezielte Vernetzung für den Austausch mit Gleichbetroffenen bei Kopf-Hals-Tumoren bundesweit.
    Hier erklärt es Lisa nochmal im Video.
  • Betroffenen-Telefon (0228 - 33 88 33 88) und Betroffenen-Mail (betroffenenmail@kopf-hals-mund-krebs.de). Betroffene für Betroffene. Ein ehrenamtliches Angebot!
  • Fachinformationen (Print und digital): Informationsmaterial.
  • Playlist »Fachvorträge und Gespräch« auf unserem YouTube-Kanal.
  • Playlist »Fachleute erklären« auf unserem YouTube-Kanal.
  • Playlist »Betroffene erzählen« auf unserem YouTube-Kanal.
  • Regelmäßige Infoveranstaltungen über Selbsthilfe in 6 der 18 bundesweiten Reha-Kliniken für Kopf-Hals-Tumorbetroffene.

Leider konnten wir kein passendes Hilfsangebot finden.

Unsere Website ist noch im Aufbau, deswegen kann es sein, dass noch nichts Passendes für dich dabei ist. Erzähl uns doch, wonach du suchst, vielleicht können wir etwas für dich finden!

Illustration, in der eine Hand zu sehen ist, die ein Smartphone in der Hand hält. Dadrüber ist ein Vergrößerungsglas, das über dem Smartphone schwebt.
Illustration eines Glases mit Herzchen drinnen.

Dein Hilfsangebot fehlt noch?

Das lässt sich ändern! Meld dich, dein Projekt, deine Organisation, deine Initiative oder deinen Verein bei uns an, damit man dich besser finden kann. Gemeinsam können wir Krebspatient:innen und ihre Liebsten durch das Leben mit Krebs begleiten.

Hilf uns beim Helfen! Mit deiner Spende.

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