Hilfsangebote fürdas Leben mit und nach dem Krebs

Hilfestellung
Krebsart
Erkrankungsphase
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Bei der Antragstellung werden ausschließlich Betroffene, bei denen eine Darmkrebserkrankung vorliegt, berücksichtigt. Der administrative Aufwand wird pro bono über das Büro der Felix Burda Stiftung abgewickelt. Spenden an die patientenhilfe darmkrebs kommen daher zu 100% den Betroffenen zu Gute.

So helfen wir:

  • Wir helfen mit einmaligen, finanziellen Zuwendungen.
  • Patenprogramm
    Das Herzstück des Vereins sind unsere Patenschaften. Unsere Paten begleiten ihre Schützlinge und deren Angehörige als Ansprechpartner auf dem Weg durch die Therapie. Ziel ist es, gesund und mit einer neu geschlossenen Freundschaft gestärkt und gemeinsam durch diese schwierige Zeit zu gehen.
  • Austausch
    Wir bieten auf persönlicher Ebene einen engen Informationsaustausch, unterstützen durch Aufmerksamkeiten, sind füreinander da und versuchen Mut und Hoffnung zu geben
  • Events
    Gemeinsame Zeit verbindet! Daher möchten wir mit euch bei Workshops und Veranstaltungen Spaß haben, Neues lernen, Erfahrungen weitergeben, kreativ sein, uns miteinander austauschen, gemeinsam lachen und – denn das gehört manchmal auch dazu – zusammen weinen.

Krebspatient:innen

Man kann die Diagnose »Krebs« nicht schönreden. Und das wollen wir auch nicht. Krebs bedeutet, eine Menge Kraft aufbringen zu müssen, Unterstützung einzufordern und Menschen zu brauchen, denen man vertraut.

Krebs bedeutet aber auch in der heutigen Zeit, einer Zeit des medizinischen Fortschritts, dass dieser oftmals heilbar ist! Hoffnung, Vertrauen in sich selbst, aber auch zu seinen Lieben, sind hierbei überaus wichtig. Leider fehlen hin und wieder jedoch die finanziellen Möglichkeiten, um z. B. soziale Kontakte aufrechtzuerhalten oder um medizinische Optionen auszuschöpfen!

Angehörige

Für Angehörige ist die Diagnose »Krebs« meist genauso niederschmetternd wie für den Betroffenen selbst. Diesem hilflos gegenüberzustehen und nichts machen zu können, ist nicht selten unerträglich für Angehörige.

Angehörige und Freunde möchten helfen, kommen aber schnell an ihre Grenzen.

Kennst auch du einen geliebten Menschen, der an Krebs erkrankt ist und unbürokratische Hilfe gebrauchen kann? Auch Angehörige haben bei uns die Möglichkeit, Hilfe für eine:n Krebspatient:in anzufragen.

Hier kommen wir ins Spiel. Kannst du Unterstützung bei deinem Genesungsweg gebrauchen, aber die finanziellen Mittel lassen dies nicht zu? Geld sollte dir bei deinem Therapieweg und deiner Genesung nicht im Wege stehen.

Es gelang uns, die schwierigen und auch traurigen Momente im Krankenhaus mit Humor und Zusammengehörigkeit zu überstehen. Wir bemerkten jedoch während der Therapien, dass bereits der Anblick der Medikamente am Infusionsständer für Samuel furchtbar und angsteinflößend war. Wir deckten also die Medikamente mit einem farbigen Tuch ab. Die Idee der helpiS war geboren.

Mit unseren Designs wollen wir Kindern und Jugendlichen die Zeit im Krankenhaus versüßen. Sie sollen nicht noch zusätzlich eingeschüchtert sein von den Medikamenten. Die helpiS verstecken nur die Flüssigkeiten. Durch das Design ist die Medikation für die Pflegenden immer gut erreichbar und auch sichtbar. Durch unsere Erfahrung wissen wir, dass manchmal gerade das Geld für Kleinigkeiten fehlt und versuchen, finanzschwache Familien mit einer helpiS Spende zu unterstützen. Nimm dazu gerne mit uns Kontakt auf.

So helfen wir...

  • Die helpiS sind mentale Helferlein, sie decken die oft angsteinflößenden Infusionen ab. Ebenso kann der helpiS als Kuscheltier gebraucht werden.
  • Wir versuchen finanzschwache Familien mit unserem Spendenpool zu unterstützen, denn wir denken, dass jedes kranke Kind, egal ob groß oder klein, einen helpiS benötigen kann.
  • Wir liefern weltweit.

Wir engagieren uns ehrenamtlich in der Aufklärung, geben Hilfestellungen und umfassendes Wissen weiter.

  • Durch Informationsveranstaltungen, einen Patientinnenkongress, die HilfeHotline Eierstockkrebs und unsere Online-Präsenzen stellen wir sicher, dass Interessierte gut informiert sind und Zugang zu relevanten Ressourcen haben.
  • Zudem bieten unsere 23 Selbsthilfegruppen Austauschmöglichkeiten für Betroffene und schaffen ein starkes Netzwerk, in dem Informationen, Erfahrungen und Emotionen geteilt werden können.
  • Weitere Projekte wie der Chor »Jetzt oder nie« und die »Aktion: Grüne Socke!« gehören ebenfalls zu uns.

Durch unsere Aktivitäten möchten wir nicht nur das Verständnis für die jeweilige Krankheit erhöhen, sondern Leben verlängern, die Lebensqualität nachhaltig verbessern und zu eigenständigen, fundierten Entscheidungen bzgl. Therapie/Behandlung animieren. Gemeinsam mit hochkarätigen Partnern aus Gesundheitswesen und Forschung arbeiten wir daran, die Herausforderungen, die mit dieser Erkrankung verbunden sind, fachgerecht zu bewältigen und eine bessere Zukunft für Betroffene zu gestalten.

  • Einzel und Selbstlose Unterstützung durch Organisation von Sachspenden, finanzieller Unterstützung, Wunscherfüllung u.v.m.
  • Hilfe und Unterstützung für kulturelle, sportliche und touristische Themen.
  • Organisation und Durchführung von Seminaren zur Wiedereingliederung ins Leben (Schule, Berufsausbildung, Studium).
  • Unterstützung bei der Suche und Behandlung von speziellen Ärzt:innen und Psycholog:innen.
  • Vermittlung von Kontakten zu Gleichbetroffenen ähnlichen Alters.
  • Finanzielle Unterstützung von allogen stammzelltransplantierten Patientinnen und deren Angehörige
  • Ideelle Unterstützung von allogen stammzelltransplantierten Patient*innen und deren Angehörige (Begleitung und Unterstützung vor, während und nach einer allogenen Stammzelltransplantation)
  • Persönliche Gespräche mit allogen stammzelltransplantierten Patient*innen und deren Angehörigen
  • Das besondere Ambiente mit Loft-Charakter bietet einen Ort, um in Begeg­nung zu kommen, Infor­mationen zu erhalten, sich auszu­tauschen, Fragen zu stellen und Bedürf­nisse zu äußern.
  • Lassen Sie in vertrauens­voller Umgebung Ihren Gedanken freien Lauf.
  • Ob infor­mativ oder unter­haltsam, vor Ort oder digital – wählen Sie aus einer Viel­zahl außer­gewöhn­licher Ver­anstal­tungen rund um das Leben mit Krebs.
Veranstaltungsraum mit Stühlen und Präsentationsleinwand

Erreichbar ist das Team des BürgerTelefonKrebs von Montag bis Freitag, 08.30 – 12.30 Uhr, unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 8510080 oder per E-Mail (buergertelefon@bzkf.de). Außerhalb der Beratungszeit können Sie eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen und wir rufen Sie zurück. Über das Bayerische Zentrum für Krebsforschung (BZKF): Mit dem Zusammenschluss der sechs bayerischen Universitätsklinika in Augsburg, Erlangen, den zwei Standorten in München, Regensburg und Würzburg wird die Krebsforschung gefördert und Wissen zu den Themen Therapie und Nachsorge von Krebserkrankungen gebündelt und zugleich Betroffenen eine flächendeckende und interdisziplinäre Versorgung angeboten.

So helfen wir:

  • Gespräche zum Thema Krebs ermöglichen
  • Individuell beraten, ausgerichtet auf die Bedürfnisse der Ratsuchenden
  • Zuhören und ermutigen, Fragen zu stellen
  • Medizinische Fachbegriffe »übersetzen« und Orientierung im Gesundheitswesen geben
  • Gezielt an ein heimatnahes Spitzenzentrum und an Experten vermitteln
  • Möglichkeit einer Zweitmeinung zu Diagnosen und Therapien aufzeigen
  • Grundsätzliche Fragen zur Früherkennung, Diagnose, Therapie und Nachsorge von Tumorerkrankungen beantworten
  • Informationsbroschüren zusenden
  • Kontakte zu Selbsthilfegruppen und weiterführenden Hilfsangeboten vermitteln

Dafür stehen wir als Bayerische Krebsgesellschaft seit 1925. Wir unterstützen Betroffene fachlich kompetent und ohne lange Wartezeiten in unserem bayernweiten Netzwerk von aktuell 13 Psychosozialen Krebsberatungsstellen sowie 26 Außensprechstunden.

Wir sehen unsere Aufgaben darin, neue Perspektiven für ein Leben mit oder nach einer Krebserkrankung zu eröffnen.

Unsere Mitarbeiter:innen in den Psychosozialen Beratungsstellen sind kompetente Ansprechpartner:innen für krebskranke Menschen und deren Familien. Sie informieren bei sozialrechtlichen Fragen, beraten bei seelischen Belastungen und bieten Unterstützung bei der Bewältigung von Lebenssituationen, die durch die Erkrankung entstanden sind. Die Psychosozialen Beratungsstellen- und Projekte finden Sie in jedem Regierungsbezirk Bayerns.

Wir vermitteln auf Anfrage in eine unserer Selbsthilfegruppen vor Ort. Mit mehr als 160 Selbsthilfegruppen bietet die Bayerische Krebsgesellschaft e.V. ein bayernweit einzigartiges Netz an ehrenamtlicher Selbsthilfegruppenarbeit. Hier können Betroffene Erfahrungen und Informationen austauschen und sich gegenseitig bei der Bewältigung der Krankheit unterstützen.

Wir informieren die Öffentlichkeit in zahlreichen Veranstaltungen und Broschüren über Krebs und deren Behandlungsmöglichkeiten. In unseren Informationskampagnen klären wir über Präventions- und Früherkennungsmaßnahmen auf.

So helfen wir...

  • über unsere Psychosozialen Krebsberatungsstellen bayernweit
  • 13 Psychosoziale Krebsberatungsstellen bayernweit und zusätzlich dazu – Übersicht
  • 26 Außensprechstunden
  • Psychoonkologische Beratung kostenfrei und vertraulich für Krebsbetroffene, Angehörige, Freunde, Kollegen…
  • Sozialrechtliche Beratung und Unterstützung
  • Beratung und Hilfe bei finanziellen Sorgen
  • Über 160 Selbsthilfegruppen
  • Seriöses Informationsmaterial
  • Zahlreiche Veranstaltungen/Seminare/Kurse
  • Digitale Webinar-Reihe

Psychologische Entlastungsgespräche helfen den Betroffenen, Angehörigen bzw. der ganzen Familie bei der Stabilisierung und zur Verbesserung der Lebensqualität in einer turbulenten Zeit. Angebote wie Kochkurse, Entspannungs-, Kunst-, Töpfer-, Achtsamkeits- und Yoga-Kurse ergänzen die Beratungen und werden als sehr angenehm aufgenommen.

Wie wir helfen...

  • An 16 Beratungsstellen.
  • Beratung mit Schwerpunkt Soziales.
  • Beratungen mit Schwerpunkt psychologische Krisenentlastung, Familienberatung.
  • Dachverband der onkologischen Selbsthilfe im Bundesland.
  • Online-Sprechstunden für Patient:innen.
  • Publikationen und Broschüren.
  • Angebote und Kurse.

Leider konnten wir kein passendes Hilfsangebot finden.

Unsere Website ist noch im Aufbau, deswegen kann es sein, dass noch nichts Passendes für dich dabei ist. Erzähl uns doch, wonach du suchst, vielleicht können wir etwas für dich finden!

Illustration, in der eine Hand zu sehen ist, die ein Smartphone in der Hand hält. Dadrüber ist ein Vergrößerungsglas, das über dem Smartphone schwebt.
Illustration eines Glases mit Herzchen drinnen.

Dein Hilfsangebot fehlt noch?

Das lässt sich ändern! Meld dich, dein Projekt, deine Organisation, deine Initiative oder deinen Verein bei uns an, damit man dich besser finden kann. Gemeinsam können wir Krebspatient:innen und ihre Liebsten durch das Leben mit Krebs begleiten.

Hilf uns beim Helfen! Mit deiner Spende.

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